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Energiespartipp des Monats

Auch an morgen denken:
Gut beraten beim Sanieren
Sie planen, Ihr Haus komplett energetisch zu modernisieren? Dann holen Sie sich in Ruhe kompetenten Rat. Denn für ein solches Vorhaben gibt es eine Menge Fördergelder, besonders bei einer „Generalüberholung“. Denken Sie auch an die Zukunft und be-seitigen Sie überflüssige Barrieren. So werten Sie Ihr Haus kräftig auf. Das EKO-Energieberatungszentrum des Ostalbkreises informiert Sie neutral und umfassend.

„Lohnt sich eine ganzheitliche Sanierung für uns überhaupt?‘ Viele Menschen, die zu uns in die Beratung kommen, fragen sich das“, erzählt Iris Dettweiler, Energieberaterin beim EKO-EnergiekompetenzOstalb. Ihre Antwort ist: ja! Denn egal, ob die Heizungsanlage veraltet ist, eine Dach- oder Fassadendämmung ansteht oder die Fenster marode sind: Einzelaktionen sind im Verhältnis nicht so wirksam. Den maximalen Sanierungseffekt erzielt, wer alles mit einbezieht. Damit erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer auch langfristig den Wert ihres Hauses. Wie aber lässt sich das bewerkstelligen und wer berät wirklich unabhängig?

„Ein fundierter Start ist die kostenlose Erstberatung bei uns“, empfiehlt Kluge. Weiter geht es am besten mit einem Sanierungsfahrplan. Der dient als sichere Orientierungshilfe und Grundlage für alle folgenden Schritte. Dafür bewertet eine Energieberaterin oder ein Energieberater bei einem Vor-Ort-Termin neutral den Ist-Zustand des Gebäudes. Es folgen Vorschläge, wie die Bestandteile des Vorhabens aussehen können. Welche Fördermöglichkeiten es gibt, erfahren Sie auch.

„Denken Sie bei Ihrer Planung auch an morgen“, rät die Energieberaterin außerdem. Sind die Handwerker einmal am Werk, lassen sich Umbauten für ein barrierefreies Zu-hause gleich mit einplanen. So staubt es richtig – aber nur einmal.


Auch mit einbeziehen in die Planung müssen sanierende Hausbesitzer das baden-württembergische EWärmeG, das Erneuerbare-Wärme-Gesetz. Es besagt, dass wer seine Heizungsanlage austauscht, danach 15 Prozent der Wärmeenergie aus erneuerbaren Quellen beziehen muss, wie beispielsweise Solaranlagen, Holzpellets oder Wärmepumpen. Um die Vorgabe zu erfüllen, gibt es zudem verschiedene Ersatzoptionen.

„Lassen Sie sich jetzt beraten und investieren Sie mit einem guten Gefühl in die Zukunft“, fasst Dettweiler zusammen, „ein behagliches Wohngefühl, ein energie- und kostensparender Alltag und ein zeitgemäßes Zuhause sind der Lohn.“

Bei allen Fragen rund um die energetische Sanierung steht Ihnen das unabhängige
EKO- Energieberatungszentrum des Ostalbkreises mit kompetentem Rat zur Seite. Das Team kennt auch die passenden Förderprogramme von Bund und Land.






Aktuelles
30.06.2017
bis 04.07.2017

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17.09.2017

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