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Energiespartipp des Monats

Geringer Einsatz für hohen Nutzen:
Programmierbare Thermostate sparen bares Geld



Regelbare Heizkörperthermostate sind der Standard. Zusätzlich programmierbare Geräte schaffen mehr Komfort und regeln den Einsatz der Heizenergie zeitgenau. Effekt: geringere Heizkosten. „Ihre Anschaffung rentiert sich schnell“, sagt Helmut Kaltenmark Energieberater des EKO- Energieberatungszentrums des Ostalbkreises.

Vielen stoßen die hohen Heizkosten bei der aktuell kalten Witterung bitter auf. Denn Energie kostet Geld. Wer zunächst ohne hohen Aufwand sparen will, dem empfiehlt das unabhängige EKO- Energieberatungszentrums des Ostalbkreises eine relativ preisgünstige Anschaffung: programmierbare Heizkörperventile. „Schon für wenig Geld gibt es brauchbare Modelle“, berichtet Kaltenmark. Sie passen in der Regel auf alle gängigen Thermostatventile und lassen sich unkompliziert montieren: Ein Ablassen des Heizungswassers oder ein Eingriff in das Heizungssystem sind dafür nicht notwendig.

Die Thermostate erlauben es, pro Wochentag individuell mehrere Heizzeiten und auch die Nachabsenkung einzustellen. Der Heizkörper wird also nur warm, wenn es notwendig ist – und das spart eine Menge Energie und damit Bares. Wer etwas Spielraum nach vorne gibt, auf den wartet schon eine behagliche Temperatur, wenn er nach Hause kommt. Auch längere Abwesenheitszeiten oder ein erweiterter Heizbedarf lassen sich jederzeit regeln. Die Bedienung ist einfach und erfordert keine Programmierkenntnisse.

„Weitere Kosten können durch die richtige Einstellung der Heizungsanlage eingespart werden“, erklärt Helmut Kaltenmark. Hier lassen sich Heiz- und Absenkzeiten zentral vorgeben. Und bei Abwesenheit über ein langes Wochenende oder bei einem Urlaub ist der Sparbetrieb angesagt. Noch einen Schritt weiter gehen spezielle Apps: Wer morgens noch nicht weiß, wann er zurückkommt, kann darüber der Heizung seine Ankunftszeit von unterwegs melden – auch aus dem Urlaub. Das zuvor installierte System kommuni-ziert mit der App. Es lässt sich auch direkt vorab programmieren.

Am meisten Energie sparen Besitzerinnen und Besitzer betagter Heizungsanlagen allerdings, wenn Sie ihren Oldtimer durch ein hocheffizientes neues Gerät ersetzen. Dafür gibt es Fördermittel vom Bund und vom Land. Die fallen noch höher aus, wenn erneuerbare Energien zum Einsatz kommen. Anteilig schreibt das baden-württembergische EWärmeG (Erneuerbare-Wärme-Gesetz) dies bei einem Heizungstausch vor.

Lassen Sie sich kompetent und neutral vom EKO- Energieberatungszentrum des
Ostalbkreises beraten. Deren Fachleute informieren Sie umfassend über alle Schritte einer energetischen Sanierung und kennen die richtigen Fördertöpfe.
Die Erstberatung ist neutral, unabhängig und kostenlos.
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